SOZIALINSPEKTOR: Aarauer sollen in Zug fahnden

In Zug soll nach wie vor kein Sozialinspektor eingestellt werden. Die Stadt will die Forderung des Parlaments aber trotzdem erfüllen.

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Zug will im Gegensatz beispielsweise zu Emmen (im Bild Christoph Odermatt) keinen Sozialinspektor. (Bild Marco Zanoni/Neue LZ)

Zug will im Gegensatz beispielsweise zu Emmen (im Bild Christoph Odermatt) keinen Sozialinspektor. (Bild Marco Zanoni/Neue LZ)

Die Forderung des Stadtparlaments im letzten Jahr war klar: Die Stadt Zug soll einen Sozialinspektor einsetzen. Der Stadtrat will jedoch von einer Festanstellung absehen. Vielmehr schlägt er vor, eine Zusammenarbeit mit der Aarauer Firma SoWatch einzugehen, die in Verdachtsfällen ermitteln soll. Diverse Städte und Gemeinden zählen bereits auf die Hilfe dieses Unternehmens. Dafür beantragt die Stadt einen wiederkehrenden Kredit von maximal 60'000 Franken pro Jahr, erstmal befristet bis zum Jahr 2012.

Sozialchef Andreas Bossard wäre mit diesem Vorgehen zufrieden, die machbar sei, «weil wir bis jetzt ähnlich gearbeitet haben».

Yvonne Anliker

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Zuger Zeitung.