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Zuger Musikfestival: Spannende Konzertvorträge und zufriedene Musiker

Das 7. Zuger Musikfestival, organisiert von der Musikgesellschaft Hünenberg, ist Geschichte. Gemeindepräsidentin Regula Hürlimann, die das Organisationskomitee präsidiert, zieht eine erste Bilanz.
Interview: Rahel Hug
Die Musikgesellschaft Hünenberg zeigt ihre neue Uniform bei der Marschmusik. (Bild: Werner Schelbert, 2. Juni 2018)

Die Musikgesellschaft Hünenberg zeigt ihre neue Uniform bei der Marschmusik. (Bild: Werner Schelbert, 2. Juni 2018)

Mit der Prädikatsverleihung und dem musikalischen Ausklang durch die Grümpel Bänd Goldau ist am Sonntagabend das 7. Zuger Musikfestival in Hünenberg zu Ende gegangen. OK-Präsidentin Regula Hürlimann zieht im Interview Bilanz.

Regula Hürlimann, wie war die Stimmung am Zuger Musikfestival?

Das Festprogramm am Samstagabend sorgte richtig für Party-Stimmung. Am Sonntag herrschte Volksfeststimmung. Viele Familien mit Kindern kamen vorbei. Im Grossen und Ganzen blicken wir auf spannende Konzertvorträge zurück, die Musikerinnen und Musiker waren sehr zufrieden. Der Traum der Musikgesellschaft Hünenberg hat sich erfüllt.

Auch das Wetter hat richtig gut mitgespielt. Kam es zu Hitzekollapsen?

Das Festival verlief glücklicherweise unfallfrei. Das Einstehen für die Marschmusik in der prallen Sonne war für die Musikanten allerdings nicht ganz ohne – in den schweren Uniformen, die sie tragen, war es besonders heiss.

Was war Ihr persönliches Highlight?

Für mich ist es die Musikgesellschaft Hünenberg. Der Verein hat nebst dem musikalischen Wettbewerb die ganze Organisation und die Betreuung der Gäste und Besucher am Anlass übernommen. Eine Doppelbelastung, welche die Mitglieder souverän gemeistert haben.

Wie viele Personen haben das Festival besucht?

Wir schätzen, dass es pro Tag rund 2500 Besucher gewesen sind. Damit sind wir sehr zufrieden. Die Konzertvorträge waren gut besucht, die Marschmusik hat weitere Gäste angelockt.

Wie steht es um den Umsatz in der Festwirtschaft?

Ich kann zurzeit nur so viel sagen: Am Samstag wurden insgesamt 1500 Liter Bier ausgeschenkt. Und ich gehe davon aus, dass diese Zahl am Sonntag ebenfalls erreicht wurde.

Was war für Sie die grösste Herausforderung als OK- Präsidentin?

Die lange Vorbereitungszeit. Gewisse Dinge mussten wir bereits vor drei Jahren abklären. Dranzubleiben und den Faden nicht zu verlieren, das war nicht ganz einfach für das ganze OK.

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