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SPARPAKET: Referendum gegen Zuger Sparpaket dürfte zustandekommen

Die Zugerinnen und Zuger werden voraussichtlich über das 40-Millionen-Sparpaket von Regierungsrat und Kantonsrat abstimmen. Die "Allianz für ein lebenswertes Zug" hat deutlich mehr als die nötigen 1500 Unterschriften gesammelt.

Man werde die Unterschriften am kommenden Montag einreichen, sagte Kantonsrat Andreas Lustenberger von der Alternative - die Grünen am Mittwoch gegenüber Radio Sunshine. Werden mindestens 1500 Unterschriften für gültig erklärt, dürfte das Volk am 27. November über das Sparpaket abstimmen.

Zur "Allianz für ein lebenswertes Zug" gehören über 20 Organisationen, darunter die Parteien SP, Alternative-die Grünen und die Piraten sowie verschiedene Berufsverbände wie jener der Polizei, der Lehrer und der Ärzte.

Das 40-Millionen-Sparpaket lässt praktisch keinen Bereich aus: So wird der Rotstift unter anderem beim Staatspersonal angesetzt, dem unter anderem die Reka-Checks gestrichen werden.

Die "Herd-Prämie" für Eltern, die ihre Kinder Zuhause betreuen, wird halbiert. Bei den Ergänzungsleistungen zur AHV und IV werden rund 3,2 Millionen Franken eingespart.

Alle diese Massnahmen reichen jedoch nicht aus, um das strukturelle Defizit in den Griff zu bekommen. Die Zuger Regierung präsentierte am Mittwoch deshalb bereits das nächste Sparprogramm mit dem Namen "Finanzen 2019". (sda)

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