Spital erspart Patienten einen Tag – und damit Geld

Vor einer Operation sind Tests und Befragungen nötig. Im Zuger Kantonsspital werden diese nun schon Tage zuvor durchgeführt.

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Im Kantonsspital in Baar wird die Grundversorgung der Zuger Bevölkerung sichergestellt. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Im Kantonsspital in Baar wird die Grundversorgung der Zuger Bevölkerung sichergestellt. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Das Zuger Kantonsspital steht unter einem hohen Spardruck. Gefragt sind neue Ideen, die im Idealfall für die Patienten keine Nachteile mit sich bringen. Ein positives Beispiel ist das Prästationäre Ambulatorium – es senkt die Aufenthaltsdauer im Spital und damit die Kosten.

Beim alten System kämen die Patienten meist einen Tag vor der Operation ins Spital, wo dann die notwendigen Vorabklärungen für den anstehenden Eingriff vorgenommen würden. Neu können die Patienten diese Abklärungen einige Tage vor der Operation durchführen lassen. «Damit ersparen wir ihnen einen Tag im Spital», sagt Michael Zünd, Chefarzt der Chirurgischen Klinik. Dazu müssen die Patienten rund zwei bis zweieinhalb Stunden im Prästationären Ambulatorium verbringen.

Charly Keiser

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