Staatsanwalt ermittelt gegen Zuger Stadtrat

Der Finanzvorsteher der Stadt Zug ist ins Visier der Justiz geraten. Er soll eine reiche Witwe um viel Geld gebracht haben.

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Geht einer ungewissen Zukunft entgegen: Ivo Romer. (Bild: Dominik Hodel/Neue ZZ)

Geht einer ungewissen Zukunft entgegen: Ivo Romer. (Bild: Dominik Hodel/Neue ZZ)

Wie die «Weltwoche» in ihrer heutigen Ausgabe unter dem Titel «Systematische Plünderung» berichtet, hat sich Stadtrat Ivo Romer angeblich am Vermögen einer älteren Dame gesetzeswidrig bereichert. Die Rede ist von mehreren Millionen Franken. Marcel Schlatter, Mediensprecher der Zuger Strafverfolgungsbehörden, bestätigt, dass gegen den FDP-Politiker (48) Anzeige erstattet wurde. «Gegen ihn läuft ein Strafverfahren wegen Veruntreuung und ungetreuer Geschäftsbesorgung.»

Ende Oktober seien Hausdurchsuchungen vorgenommen worden. Wie die «Weltwoche» präzisiert, war auch das Stadthaus im Fokus der Ermittler. «Die Vorwürfe hängen nicht mit seinem politischen Amt zusammen», betont Schlatter. Es gilt die Unschuldsvermutung.

red

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