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STADFT ZUG: 425 Jahre alt – und kein bisschen müde

Die lauten Rufe in der Altstadt verraten es - Greth Schell ist unterwegs. Aber nicht nur die lautesten Schreihälse bekommen Leckereien.
Die Lölis verteilen Leckereien an die schreiende Menge. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Die Lölis verteilen Leckereien an die schreiende Menge. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Wie ein Superstar wird am Montagnachmittag in der Stadt Zug Greth Schell mit lauten Rufen erwartet. Obwohl die alte Dame bereits ihren 425. Geburtstag feiert, ist sie bei den Kindern wie eh und je beliebt. Erwartungsvoll strecken selbst die Kleinsten ihre Hände in die Luft, um eine Orange oder ein Mutschli zu ergattern. Während die Mitglieder der Zunft der Schreiner, Drechsler und Küfer die Leckereien werfen, ist Fanggeschick unter den Besuchern gefragt.

Aber nicht nur die lauten Schreihälse werden belohnt, auch die eher Schüchternen finden einen grosszügigen Löli, der sie beschenkt. So kehren am Ende die Kinder mit Säcken voller Orangen nach Hause zurück, und eine Mutter sagt zu ihrer Tochter: «Morgen gibt es zum Frühstück frisch gepressten Orangensaft.»

Jasmin Gut

Den ausführlichen Text lesen Sie am Dienstag in der Neuen Zuger Zeitung.

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