STADT ZUG: 26 Einsprachen gegen Löberen-Bauprojekt

Der Widerstand gegendas Löberen-Bauprojekt ist gross. 26 Einsprachen sind eingegangen. Jetzt reagiert die Stadt Zug.

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Baugespanne an der Löberenstrasse. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Baugespanne an der Löberenstrasse. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Das Löberen-Bauprojekt stösst auf grossen Widerstand: 26 Einsprachen sind dagegen eingegangen. Vor allem die Dimension der drei neuen geplanten Mehrfamilienhäuser erhitzt die Gemüter. Gemäss Bauchefin Andrea Sidler werden auch die Ausnützung, die Erschliessung und ein fehlendes Parkplatzkonzept gerügt. Zudem werde von den Einsprechern gefordert, das Gebiet umzuzonen.

Normalerweise würden solche Projekte nicht der Stadtbildkommission vorgelegt, sagt Andrea Sidler. Nun habe der Stadtrat jedoch beschlossen, dies doch zu tun. Unter anderem wegen der exponierten Lage des Bauprojekts, wie die Bauchefin erklärt. Das Baugesuch ist für den 4. Februar traktandiert.

Sidler übt zudem leise Kritik an den Anwohnern im Gebiet Löberen. Bei der Ortsplanungsrevision sei «aus dem Gebiet Löberen keine einzige Anregung und Kritik eingegangen». Dies im Gegensatz zu anderen Quartiervereinen.

Yvonne Anliker

Das ausführliche Interview lesen Sie am Montag in der Neuen Zuger Zeitung.