STADT ZUG: 4,7 Millionen für die Galvanik-Restaurierung

Nun gehts doch noch vorwärts: Der Baukredit und die detaillierten Pläne für die Sanierung des Kulturhauses liegen vor.

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Die Graffitis bleiben – sonst wird sich das Galvanik äusserlich zünftig ändern. (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Die Graffitis bleiben – sonst wird sich das Galvanik äusserlich zünftig ändern. (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Der Zuger Stadtrat will die Galvanik für 4,7 Millionen Franken wieder in Stand stellen. Das geht aus der entsprechenden Vorlage hervor, die Mitte Dezember vom Grossen Gemeinderat der Stadt Zug (GGR) abgesegnet werden soll. Damit gelangt der Baukredit mit rund zwei Monaten Verspätung ins Parlament. Das Gebäude wird weiterhin von der Interessengemeinschaft Galvanik Zug (IGGZ) gemietet. Der Bezug wird nun auf Ende des nächsten Jahres verschoben.

Gleichzeitig legt der Stadtrat dem GGR eine Erhöhung des Betriebsbeitrages vor. Per Mitte 2010 soll dieser von bisher 190'000 auf 230'000 Franken erhöht werden.

Die Erscheinung des Kulturzentrums wird sich ändern: Die Anbauten auf der West- und Südseite werden abgerissen und auch der Dachstock mit dem Giebeldach wird verschwinden. Die Aussenwände mit den Graffitis und der Anbau Ost mit der Glasfront bleiben aber erhalten.

Andreas Oppliger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Zuger Zeitung.