STADT ZUG: Alternative fordern 170 Wohnungen

In den nächsten Jahren sollen auf städtischem Boden 170 günstige Wohnungen entstehen. Dieses Anliegen formuliert die Alternative Fraktion des Grossen Gemeinderats der Stadt in einer am Montag eingereichten Motion.

Drucken
Teilen

Das Land dazu soll die Stadt Zug Wohnbaugenossenschaften und anderen nicht gewinnorientierten Organisationen im Baurecht zur Verfügung stellen.

Die 170 Wohnungen sollen aber nicht an die 400 bereits 1981 in einer Initiative geforderten städtischen Wohnungen angerechnet werden.

Die anderen Fraktionen im GGR reagieren skeptisch bis ablehnend auf die alternative Forderung. Vor allem die Frage der Landreserve stelle sich, heisst es.

Yvonne Anliker / Neue Zuger Zeitung

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Zuger Zeitung.