Stadt Zug
Brand in Einfamilienhaus – Vater und Sohn im Spital

Im Eingangsbereich eines Reiheneinfamilienhauses ist ein Feuer ausgebrochen. Zwei Bewohner mussten mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital eingeliefert werden. Die Brandursache ist noch unklar.

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In der Nacht auf Montag, 1. November, kurz vor 3.30 Uhr, wurde die Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei über ein Feuer an der Löberenstrasse in der Stadt Zug alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte der Eingangsbereich eines Reiheneinfamilienhauses, wie die Zuger Strafverfolgungsbehörden mitteilen.

Im Haus kam es zu einer starken Rauchentwicklung.

Im Haus kam es zu einer starken Rauchentwicklung.

Bild: Luzerner Polizei (Zug, 1. November 2021)

Die Flammen konnten durch die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zug (FFZ) rasch gelöscht und somit eine weitere Ausweitung verhindert werden. Aufgrund der starken Rauchentwicklung musste das Haus nach der Brandbekämpfung vollständig entraucht werden.

Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich drei Personen im betroffenen Haus. Sie konnten die Liegenschaft selbstständig auf der Rückseite verlassen. Nach der medizinischen Überprüfung vor Ort wurden der 49-jährige Familienvater und sein 10-jähriger Sohn mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Spital eingeliefert.

Angehörige der FFZ im Einsatz,

Angehörige der FFZ im Einsatz,

Bild: Zuger Polizei (Zug, 1. November 2021)

Noch ist nicht klar, wie es zum Brand gekommen ist. Für die Spurensicherung und die Klärung der Brandursache wurde der Kriminaltechnische Dienst der Zuger Polizei aufgeboten. Die Höhe des Sachschadens kann noch nicht beziffert werden.

Das Reiheneinfamilienhaus ist laut Mitteilung vorübergehend nicht mehr bewohnbar. Für die Bewohner konnte eine private Unterkunft organisiert werden.

Im Einsatz standen rund 25 Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Zug (FFZ) sowie Mitarbeitende des Feuerwehrinspektorates, des Rettungsdienstes Zug und der Zuger Polizei. (zim)

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