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STADT ZUG: Breite Unterstützung für die Galvanik

Die Zuger Galvanik soll weiter bestehen bleiben. Diese Meinung vertritt ein Grossteil der Zuger Gemeinderäte. Im Vorfeld der Abstimmung haben sie sich zu einem Komitee pro Galvanik zusammengeschlossen.
Das Zuger Kulturzentrum Galvanik. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Das Zuger Kulturzentrum Galvanik. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Im Hinblick auf die Abstimmung zum Zuger Kulturzentrum Galvanik vom 7. März 2010 hat sich ein überparteiliches Komitee gebildet, das sich für ein Ja zur dieser städtischen Vorlage ausspricht. Dem Komitee pro Galvanik gehören ausschliesslich Mitglieder des Grossen Gemeinderats der Stadt Zug (GGR) an, heisst es in einer Medienmitteilung des Komitees vom Freitag.

Alle Parteien vertreten – mit Ausnahme der SVP
Dreissig, also drei Viertel aller Gemeinderäte und Gemeinderätinnen unterstützen die Galvanik mit ihrer Mitgliedschaft im Komitee. Vertreten sind alle Parteien, mit Ausnahme der SVP. Federführend im Komitee sind Karl Kobelt (FDP), Urs Bertschi (SP), Martin Spillmann (FDP), Martina Arnold (CVP) und Stefan Hodel (Alternative/CSP). Die dreissig Gemeinderäte und Gemeinderätinnen ziehen am gleichen Strick – für die jungen Zugerinnen und Zuger, heisst es in der Mitteilung weiter.

Als Begründung für seinen Einsatz für die Galvanik führt das Komitee unter anderem folgende Punkte an:

  • Die Galvanik bietet für junge Menschen eine sinnvolle Freizeitgestaltung.
  • Junge Leute brauchen eigene Treffpunkte.
  • Es entstehen Proberäume, wie sie junge Zuger Musikerinnen und Musiker dringend brauchen.
  • Der Betrieb ausserhalb des Siedlungsraums stört niemanden.
  • Der Standort mit S-Bahnanschluss ist ideal.
  • Die IG Galvanik hat finanzielle Beiträge von 560'000 Franken selbst organisiert.

An der bevorstehenden Abstimmung befinden die Stadtzuger Stimmbürger über einen Kredit von 4,35 Millionen Franken für den Umbau und die Sanierung der Galvanik. Nach der Umsetzung des Projektes würde das Kulturzentrum sicherheitstechnisch, betrieblich und bautechnisch den aktuellen Anforderungen gerecht. Nach einer Annahme dieser Vorlage könnten die Bauarbeiten im Januar 2011 abgeschlossen sein.

zim

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