STADT ZUG: Chollerhalle Zug erhält eine Finanzspritze

Der Verein IG Kultur Zug, verantwortlich für den Betrieb der Chollerhalle Zug, ist per Mitte 2009 in grosse finanzielle Bedrängnis geraten. Nun greift ihr der Kanton Zug mit 70'000 Franken unter die Arme.

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Die Chollerhalle in Zug. (Bild Christof Borner-Keller)

Die Chollerhalle in Zug. (Bild Christof Borner-Keller)

Um den Betrieb der Chollerhalle reibungslos in die Zukunft zu führen und die Finanzierung nachhaltig zu stabilisieren, gewährt der Kanton Zug der IG Kultur Zug für den Betrieb der Chollerhalle einen ausserordentlichen Betrag von 70'000 Franken. Dies teilt die Direktion für Bildung und Kultur des Kantons Zug am Mittwoch mit.

Ein weiterer Beitrag des Kantons soll erfolgen, sobald die zukünftige Trägerschaft und Organisation geklärt und allfällige weitere Beteiligungen neben der Stadt Zug und Baar am Sanierungsplan feststehen. Gleichzeitig will der Kanton die Eckwerte des zukünftigen Betriebs in einer Subventionsvereinbarung festlegen. Mit der Finanzspritze wird der Betrieb der Chollerhalle auf eine solide Basis gestellt, um zukünftig auch das regional verankerte kulturelle Schaffen nachhaltig zu fördern.

zim