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Stadt Zug: Der Werkhof hat neue elektrische Kehrmaschine im Einsatz

Seit kurzem steht im Werkhof Zug eine elektrische Kehrsaugmaschine im Einsatz. Diese Antriebsart hat wesentliche Vorteile
Die neue elektrisch betrieben Kehrsaugmaschine der Stadt Zug. (Bild: PD)

Die neue elektrisch betrieben Kehrsaugmaschine der Stadt Zug. (Bild: PD)

Selbstfahrend ist sie zwar noch nicht, die neue Kehrsaugmaschine, aber eine wesentliche Neuerung weist sie dennoch auf: Der gesamte Antrieb wird mit Strom statt mit Diesel betrieben, wie die Stadt Zug meldet. Mit dem Einsatz der elektrischen Maschine können gegenüber der herkömmlichen Antriebsart rund 35 Tonnen CO2 pro Jahr vermieden werden. Auch die Lärmemissionen werden massgeblich reduziert, was insbesondere in den frühen Morgenstunden von Anwohnerinnen und Anwohnern sehr geschätzt wird.

Im Werkhof der Stadt Zug waren drei Kehrsaugmaschinen mit Dieselmotor im Einsatz, welche die Strassen, Plätze und Festgelände während der ganzen Woche, also auch am Wochenende, mechanisch reinigten. Bei der nötigen Ersatzbeschaffung einer dieser Maschinen hat sich der Stadtrat dazu entschlossen, auf Elektroantrieb umzustellen. Bereits im Jahr 2017 wurde ein Typ dieser vollelektrischen Maschine im Stadtgebiet getestet und als sehr gut befunden. Die erworbene Maschine hat zu den üblichen Reinigungsvorrichtungen auch eine Ölspurbeseitigungsanlage und eine Hochdruckwasseranlage.

Zudem wird ein elektrischer «Staubsauger» in einem Testlauf verwendet. Dieser wird sowohl von den Werkhofmitarbeitern wie auch von der Bevölkerung sehr geschätzt. Er ist leise und gut in der Handhabung, steht in der Medienmitteilung weiter. Er soll den Handwischer in seiner Arbeit unterstützen und auch mithelfen, den Einsatz von Laubbläsern ausserhalb des Herbstes zu reduzieren. Das handliche Gerät kann sehr gut auf belebten Plätzen und Wegen eingesetzt werden und ist lärmfrei.

«Die neuen Maschinen bringen eine grosse Verbesserung hinsichtlich Ökologie und Lärmemissionen. Zudem sind sie fast wartungsfrei», lässt sich Stadtratsvizepräsident André Wicki in der Mitteilung zitieren.

Bei den Ersatzbeschaffungen für den Werkhof wird schon lange darauf geachtet, dass die Motoren den höchsten verfügbaren Abgasnormen entsprechen. Bei Neubeschaffungen evaluiert die Stadt Zug auch alternative Antriebstechniken, einerseits um Umwelt- und Lärmproblemen zu begegnen, aber auch um generell die Förderung der Elektromobilität voranzubringen. (haz/PD)

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