STADT ZUG: Die Kultur soll das Theilerhaus füllen

Im leerstehenden Theilerhaus entsteht vielleicht bald eine Kulturwerkstatt. Saniert wird das baufällige Gebäude allerdings sowieso.

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Prisca Passigatti, Leiterin des Amtes für Kultur von Zug, gewährt Einblick in die alten Räume des Theilerhauses. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Prisca Passigatti, Leiterin des Amtes für Kultur von Zug, gewährt Einblick in die alten Räume des Theilerhauses. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Prisca Passigatti, Leiterin des Amtes für Kultur, führt durch die leeren Räume des Theilerhauses an der Hofstrasse 15. Nach Jahrzehnten, die die Räume brachlagen, sollen sie wieder mit Leben gefüllt werden. Im Theilerhaus ist eine Werkstatt für Kultur geplant; ein Grobkonzept liegt vor.

Im Mai wird per E-Mail ein Fragebogen in der Kulturszene und an Interessierte verschickt. Eine Begleitgruppe soll ein Feinkonzept ausarbeiten. Denkbar sind Ateliers und eine Kulturbeiz mit Auftrittsmöglichkeiten im Erdgeschoss. Zudem soll das Haus Raum für die Vermittlung von Industriegeschichte bieten, ähnlich, wie es bereits der Verein Industriepfad Lorze vorschlug.

Was es wohl kosten wird, das Haus in Stand zu setzen? Zurzeit liegen noch keine Zahlen vor. Fest steht laut Passigatti: «Das Gebäude soll wieder genutzt werden, die Grundsanierung muss ohnehin gemacht werden.»

Andrée Stössel

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Zuger Zeitung.