STADT ZUG: Die Überbauung Roost kann gebaut werden

Der Rechtsstreit um die Überbauung Roost ist beendet. Die Bagger können aber nicht sofort auffahren.

Drucken
Teilen
Noch steht Bauchefin Andrea Sidler Weiss auf einer grünen Wiese zwischen Bauprofilen. Bald wohnen hier Zuger in neuen Wohnungen. (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Noch steht Bauchefin Andrea Sidler Weiss auf einer grünen Wiese zwischen Bauprofilen. Bald wohnen hier Zuger in neuen Wohnungen. (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Die Überbauung Roost in der Stadt Zug kann definitiv realisiert werden. Die Anwohner, die das Projekt bis anhin bekämpft haben, werden ihre Beschwerden nicht ans Bundesgericht weiterziehen. Warum sie auf diesen Schritt verzichten, konnte am Mittwoch nicht in Erfahrung gebracht werden. Damit geht ein zweijähriger Rechtsstreit zu Ende.

Dennoch werden die Bagger in Zugs Süden nicht sofort auffahren können. «Wir rechnen, dass wir in einem halben Jahr anfangen können», sagt Bauchefin Andrea Sidler Weiss. Denn nun müsse die Stadt zuerst das Gespräch mit den Baugenossenschaften suchen.

Im März 2007 hat der Stadtzuger Souverän dem Kredit von 31,3 Millionen Franken für die Überbauung zugestimmt. Auf der städtischen Liegenschaft sollen 113 Wohnungen entstehen. Die gesamten Kosten für die Überbauung werden mit 66,5 Millionen Franken beziffert.

Yvonne Anliker

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Zuger Zeitung.