Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

STADT ZUG: Gartenrestaurants dürfen Public Viewing anbieten

Während der Fussball-Europameisterschaft können die Fans in den Gartenrestaurants der Stadt Zug mitfiebern. Mit einer Ausnahmeregelung ermöglicht der Stadtrat den Gastwirten das temporäre Aufstellen von Fernsehgeräten in bewilligten Aussenbereichen.
Ist auch im 2016 wieder erlaubt: Public Viewing in den Gartenbeizen der Stadt Zug (hier im Sommer 2014). (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)

Ist auch im 2016 wieder erlaubt: Public Viewing in den Gartenbeizen der Stadt Zug (hier im Sommer 2014). (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)

Fussballbegeisterte dürfen sich diesen Sommer auf Live-Übertragungen der Fussball-Europameisterschaft aus Frankreich freuen. Der Zuger Stadtrat ermöglicht Gastwirten während der EM vom 10. Juni bis zum 10. Juli, Fernsehgeräte fürs Public Viewing aufzustellen. Ermöglicht wird dies durch eine Ausnahmeregelung für Gartenrestaurants, wir die Stadt Zug am Montag mitteilt.

Wie schon anlässlich der Fussball Weltmeisterschaft 2014 würden für die Zuger Gartenrestaurants erneut einige Spielregeln gelten: Es dürfen ausschliesslich Fernseher mit einer Bildschirmdiagonale von maximal drei Metern aufgestellt werden. Beamer, Verstärker, Home-Cinema-Systeme oder ähnliches sind nicht erlaubt.

Ebenso sei eine Erweiterung der Gartenrestaurants nicht gestattet. Gemäss Spielplan beginnen die letzten Spiele jeweils um 21 Uhr. Spätestens 15 Minuten nach Spielende müssen die Fernseher ausgeschalten werden. Die Gastwirte werden angehalten, mit einer moderaten Lautstärke ihrer Fernseher Rücksicht auf die Nachtruhe zu nehmen. Das Polizeiamt der Stadt Zug und die Zuger Polizei kontrollieren das Einhalten, der mit dem Gastgewerbe vereinbarten Regeln.

Die Fussball-EM in Zug

Das Gastgewerbe der Stadt Zug erhielt erstmals während der Fussball-Weltmeisterschaft 2014 Gelegenheit, die Spiele in den Gartenwirtschaften über Fernsehgeräte mit Ton zu zeigen. Die Bevölkerung habe das Angebot geschätzt und es habe keine nennenswerten Vorfälle gegeben, so die Begründung für die Ausnahmeregelung.

Stadtrat Urs Raschle: «Die Gastwirte waren kooperativ und die Auflagen wurden eingehalten. Dies hat den Stadtrat bestärkt, erneut eine Ausnahmeregelung zu gewähren.»

pd/nop

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.