Stadt Zug geht das Sparen an

Jetzt laufen in der Stadt Zug die Vorbereitungen im Finanzdepartement: Noch in diesem Jahr soll gespart werden – in zwei Phasen.

Drucken
Teilen
Der Stadtzuger Finanzchef Karl Kobelt. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Der Stadtzuger Finanzchef Karl Kobelt. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Das Zuger Stadtparlament soll dieses Jahr über zwei Sparvorlagen entscheiden. Finanzchef Karl Kobelt plant, vor den Sommerferien ein Sparpaket zu schnüren, das Massnahmen bei laufenden Ausgaben betrifft. Ein zweites Paket, das erst in der zweiten Jahreshälfte im Grossen Gemeinderat zur Debatte stehen könnte, beinhaltet Einsparungen bei Bauvorhaben und Investitionen.Das Vorgehen muss im Stadtrat noch besprochen werden.

Die Parteien beurteilen die Finanzen der Stadt mehrheitlich nicht als alarmierend. Allgemein wird aber ein Umdenken gefordert. Einig ist man sich, dass die Ansprüche gesenkt werden müssten. Im Konkreten gehen die Lösungsansätze aber auseinander: SP und ALG/CSP erachten eine moderate Steuererhöhung für richtig, SVP, FDP und CVP setzen klar auf einen Abbau von Leistungen.

Christian Volken

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Zuger Zeitung oder als Abonnent/in kostenlos im E-Paper.