STADT ZUG: Hasenbüel: Die Gegner spielen auf Zeit

Trotz hängiger Initiative wurde die Baubewilligung für die Überbauung im Hasenbüel erteilt. Die Einsprecher sind entrüstet und ziehen einen Trumpf.

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Zankapfel: Die Villa Hasenbüel. (Archivbild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Zankapfel: Die Villa Hasenbüel. (Archivbild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Im Juni dieses Jahres wurde eine Volksinitiative zum Schutz des Hasenbüels in Zug eingereicht. Der Stadtrat hat nun das Volksbegehren für gültig erklärt, weshalb wohl im nächsten Februar darüber abgestimmt wird. Doch gleichzeitig hat die Exekutive dem Bauherrn die Abbruch- und Baubewilligung für die an diesem Ort geplante Arealbebauung mit sechs Mehrfamilienhäusern erteilt.

Das Initiativkomitee reagiert empört und spricht von «einem seltsamen Demokratieverständnis» und «politischer Zwängerei». Nicole Nussberger, Departementssekretärin im Baudepartement, widerspricht: Würde ein Gesuch die Bestimmungen erfüllen, müsse eine Baubewilligung erteilt werden.

Yvonne Anliker

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Zuger Zeitung.