STADT ZUG: Ist Ex-Verlegergattin eine der Toten?

Die zwei Frauenleichen aus der Attikawohnung sind noch nicht identifiziert. Die eine ist aber wohl die Ex-Frau des Verlegers Speck.

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In dieser rund 1.3 Millionen teuren Eigentumswohnung geschah das Unglück. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

In dieser rund 1.3 Millionen teuren Eigentumswohnung geschah das Unglück. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Im Treppenhaus des Wohnhauses im Eschenring 12 roch es auch am Samstag stark nach Rauch. Vom Brand in der Attikawohnung, in der am Freitag zwei Leichen entdeckt wurden. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus. «Die Spuren in der Wohnung deuten darauf hin«, erklärte Marcel Schlatter, stellvertretender Kommunikationsbeauftragter der Zuger Straverfolgungsbehörden.

Nach den Angaben der Zuger Polizei wurden die beiden Frauen noch nicht identifiziert. «Eine DNA-Analyse soll Klarheit bringen», so der Mediensprecher der Zuger Polizei. Die Anzeichen haben sich jedoch verdichtet, dass es ich bei einer der Toten um Linda Speck-Kanellopoulou handelt, die geschiedene Frau des bekannten Zuger Verlegers Josef Speck. «Warum der Brand zustande kam, ist noch nicht abgeklärt. Auch der Zeitpunkt wird noch untersucht», so die Information von Polizeisprecher Schlatter.

Luc Müller

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Sonntag in der Zuger Ausgabe der «Zentralschweiz am Sonntag».