STADT ZUG: Ja zum Bebauungsplan Gartenstadt Süd

Die Stimmberechtigten der Stadt Zug haben dem Bebauungsplan Gartenstadt Süd mit einem Ja-Anteil von 59,2 Prozent zugestimmt.

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Gegenüber dem Siemens-Gebäude ist das markante Gebäude geplant. (Bild pd)

Gegenüber dem Siemens-Gebäude ist das markante Gebäude geplant. (Bild pd)

Der Bebauungsplan Gartenstadt Süd wurde von den Stimmberechtigten der Stadt Zug mit 5203 Nein-Stimmen zu 3592 Nein Stimmen angenommen. Die Stimmbeteiligung lag bei 56 Prozent. Über das klare Resultat zeigte sich die Zuger Bauchefin Andrea Sidler Weiss an der Medienkonferenz im Namen des Stadtrates «sehr froh»: Der Bebauungsplan sei eine gute Lösung, um die Stadtrat und Grundeigentümer während Jahre gerungen haben.

Mit der Annahme des Bebauungsplanes kann das Gebiet Gartenstadt Süd weiter entwickelt und die brachliegenden Flächen können überbaut werden, schreibt die Stadt zug in einer Medienmitteilung. Der Bebauungsplan trägt dabei den veränderten Rahmenbedingungen mit der Eröffnung der Nordstrasse Rechnung. Dem viergeschossigen Sockelbau mit zweistöckigem Aufbau kommt dabei die Funktion einer Lärmdämmung zu, und es kann auf Lärmschutzwände verzichtet werden. Bauchefin Andrea Sidler Weiss ist denn auch überzeugt, dass der Bebauungsplan zu einer Aufwertung des Quartiers Gartenstadt führen wird.

Der Grosse Gemeinderat der Stadt Zug hat dem Bebauungsplan und der Zonenplanänderung mit 21:15 zugestimmt und das Behördenreferendum beschlossen. Deshalb wurde eine Urnenabstimmung durchgeführt.

pd/zim