Stadt Zug: Littering hat wieder Saison

Nächsten Monat will die Stadt Zug informieren, wie sie dem Abfallproblem Herr werden will. Ein erster Test läuft – die Bilanz ist durchzogen.

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Abfall entlang der Zuger Seepromenade. (Bild: PD)

Abfall entlang der Zuger Seepromenade. (Bild: PD)

Abfall entlang der Zuger Seepromenade. (Bild: PD)

Abfall entlang der Zuger Seepromenade. (Bild: PD)

Bierflaschen, Essensreste, Scherben, Erbrochenes: Mit den höheren Temperaturen halten nicht nur in der Stadt Zug wieder die hässlichen Seiten des guten Wetters Einzug. Littering ist ein Problem, das sich nicht nur an den

nächtlichen Trinkgelagen am See festmachen lässt. Auch über Mittag fallen an der Promenade die Überreste vieler Mittagessen und deren Verpackungen an – teils landen sie in den Abfalleimern, teils am Boden.

800 Liter Raum für Müll

Daher hat der Werkhof eine erste Sofortmassnahme getroffen und vor Ort vier grosse 800-Liter-Container aufstellen lassen. «Es gibt ja einiges an sperrigem Material wie Pizzaschachteln, das in die anderen Behältnisse nicht passt», sagt Bauchef André Wicki, der das Projekt in Auftrag gegeben hat. Von Freitag bis Montag sollten die riesigen Behälter Abhilfe schaffen. Das Ergebnis dieser ersten Testphase bezeichnet Wicki als «ernüchternd».

Chantal Desbiolles

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Getrübte Idylle: Bilder, wie sie Werkhofmitarbeiter und Frühaufsteher nun wieder jedes Wochenende zu Gesicht bekommen. (Bild: PD)

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