STADT ZUG: Mobile Zimmer sollen Raumnot lindern

In der Stadt Zug braucht es mehr Platz für die Bildung. Nicht nur, weil in gewissen Quartieren die Schülerzahlen steigen.

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Kinder vor dem Schulhaus Herti in Zug. (Bild Christoph Borner-Keller/Neue ZZ)

Kinder vor dem Schulhaus Herti in Zug. (Bild Christoph Borner-Keller/Neue ZZ)

In den nächsten Tagen wird in Zug eine städtische Gruppe ihre Arbeit aufnehmen. Das Ziel ist vom Stadtrat vorgegeben: Es gilt, die künftigen Anforderungen an die Bildungsinfrastruktur in der Stadt zu planen.

Im Klartext: Wo braucht es mehr Schulzimmer, wo Räume für familiener­gänzende Kinderbetreuung? Bereits jetzt zeichnen sich Engpässe ab, so auch in Zug West. Deshalb plant die Stadt, ab neuem Schuljahr mit Pavillons, sogenannten Modulbauten, Abhilfe zu schaffen.

Räume auch für die Betreuung
Die Arbeitsgruppe muss bei der Planung der Infrastruktur aber nicht nur die Schülerzahl berücksichtigen. Zurzeit drücken 1883 Kinder die Schulbank in der Stadt (350 im Kindergarten; 1145 in der Primar; 344 in der Sek und 44 an der Heilpädagogischen Schule).

Vielmehr will die Stadt die Analyse unter dem Blickwinkel der «offenen Tagesschule» durchführen. Das heisst, auch Räume für Mittagstische und Freizeitbetreuung sind zu berücksichtigen.

Yvonne Anliker

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Zuger Zeitung.