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STADT ZUG: Paradox: Seebar soll für Ordnung sorgen

Der Vorschlag, in Zug am See eine Sommerbar zu betreiben, ist nicht neu. Dafür sind das heuer die Argumente.
Rössliwiese in Zug. (Bild Martin Heimann/Neue ZZ)

Rössliwiese in Zug. (Bild Martin Heimann/Neue ZZ)

Die Idee, am Ufer des Zugersees eine Sommerbar einzurichten, lebt regelmässig auf. Dieses Jahr lanciert die städtische Kulturkommission die Diskussion, namentlich Oliver Frey. Und der wartet heuer mit neuen Argumenten auf.

Frey ist stellvertretender Chef Abteilung Kultur und Sport der Stadt Luzern, wo es solche kleine Bars am See gibt. Und die, so Frey, dienen nicht nur dem sommerlichen Vergnügen, sondern dämmen auch das Littering ein und steigern das subjektive Sicherheitsempfinden. Frey: «Warum also sollte man ein Modell, das in Luzern funktioniert, nicht auch in Zug anwenden?»

Frey hat da auch schon eine Idee: «Auf der Schützenmatt zum Beispiel, auf dieser riesigen Grünfläche, auf der man sich fast verloren vorkommt, hätte es gut Platz für eine Bar am See – die mit einem kleinen kulturellen Rahmenprogramm zum Treffpunkt werden und auch einen integrativen Charakter entwickeln könnte.»

Sarah Kohler

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in Ihrer Zentralschweiz am Sonntag.

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