Stadt Zug setzt weiter auf Social Media

Die Stadt Zug zieht ein positives Fazit aus dem sechsmonatigen Social-Media-Pilotprojekt. Die sozialen Medien sollen auch künftig genutzt werden und so der erwünschte Austausch mit der Bevölkerung stattfinden.

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Facebook am Arbeitsplatz. (Archivbild Neue LZ)

Facebook am Arbeitsplatz. (Archivbild Neue LZ)

Seit November 2011 ist die Stadt Zug auf den Social-Media-Plattformen Facebook, Twitter und Youtube aktiv. Ziel des Pilotprojekts: jüngere Zielgruppen anzusprechen und einen Dialog mit der Bevölkerung zu führen. Wie die Stadt Zug am Donnerstag mitteilte, kommt dies bei der Bevölkerung gut an. Dies zeige auch die schnell gewachsene Fangemeinschaft auf Facebook.

Zug im nationalen Spitzenfeld

Auch für Stadtpräsident Dolfi Müller hat sich der Testlauf mit den neuen Medien gelohnt: «Innerhalb kürzester Zeit haben wir einige Tausend Fans gewonnen und sind damit zu den führenden Städten der Schweiz vorgestossen.» Nur die Stadt Baden hat mehr Facebookfans als Zug. Es folgen die Städte Genf, Luzern und St. Gallen.

Bereits während des Pilotprojekts habe die Verzahnung von Social Media mit den übrigen Kommunikationskanälen einen wichtigen Stellenwert eingenommen, heisst es in der Mitteilung weiter. So wurden Artikel aus dem Stadtmagazin auf Facebook als Fotoreportage ergänzt, Medieninformationen und städtische Kurznews auf Twitter gestreut und erste Videoclips zu städtischen Themen auf Youtube aufgeschaltet.

pd/zim