STADT ZUG: Starker Rauch nach einem Trafo-Brand in Zug

In Zug hat es in einer Elektro-Trafostation gebrannt. Dabei entwickelte sich starker Rauch. Der Rettungsdienst lieferte einen Mann ins Spital ein.

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Die Freiwillige Feuerwehr Zug bei ihrem Einsatz auf dem Siemens-Areal. (Bilder FFZ)

Die Freiwillige Feuerwehr Zug bei ihrem Einsatz auf dem Siemens-Areal. (Bilder FFZ)

Eine starke Rauchentwicklung in einer Elektro-Trafostation hat am Mittwochmorgen, 21. April, in Zug zur Evakuierung eines Gebäudekomplexes geführt. Wie die Zuger Strafverfolgungsbehörden mitteilen, wurden die Rettungskräfte kurz nach 12.45 Uhr durch einen automatischen Brandalarm an die Feldstrasse gerufen.

Bei der Trafostation im Keller des Gebäudes traf die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zug nicht auf ein offenes Feuer, sie musste jedoch die stark verrauchten Räumlichkeiten entlüften.

Die Brandermittler der Zuger Polizei führen die Ursache der Rauchentwicklung auf eine technische Natur zurück. Ein Mann wurde mit Verdacht auf Rauchvergiftung durch den Rettungsdienst Zug ins Spital gebracht. Der Brand verursachte einen Unterbruch in der Stromversorgung des Areals.

ana