STADT ZUG: Verkaufsverbot am Boardstock gibt zu reden

Am Boardstock Festival in Zug gab es heuer keine kommerziellen Stände. Das hat auch zu Tränen geführt.

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Die Zuschauer schauen gebannt einem Wakeboarder zu. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Die Zuschauer schauen gebannt einem Wakeboarder zu. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Der höheren Unterstützungsbeitrag der Stadt Zug für das Boardstock Festival ist an Bedingungen verknüpft. Zum einen musste das Boardstock als Gegenleistung darauf verzichten, kommerzielle Stände zu betreiben. Zum anderen entstand eine Zuger Sports Village, wo Stadtzuger Sportvereine kostenlos ihre Aktivitäten vorstellen konnten.

«Viele Besucher fanden es nicht gut, nichts kaufen zu können», sagt OK-Chef Daniel Schärer. Vor allem am Sonntag, als das Wetter doch noch zum Baden einlud, hätten viele gerne eine Badehose gekauft. «Es gab einige Tränen, als wir Kindern erklären mussten, dass sie ohne Badehose nicht wakeboarden dürfen.»

Yvonne Anliker

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Zuger Zeitung.

Impressionen von der Zuger Seepromenade: