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STADT ZUG: Zug fördert 2010 aktiv das Energiesparen

Die Stadt Zug trägt bereits die Auszeichnung «Energiestadt». Um den Anforderungen weiterhin zu genügen, gibt es nun ein neues Energie-Förderprogramm.
Die Stadt Zug fördert das Energiesparen mit finanziellen Mitteln. (Symbolbild Manuela Jans/Neue LZ)

Die Stadt Zug fördert das Energiesparen mit finanziellen Mitteln. (Symbolbild Manuela Jans/Neue LZ)

Seit über zehn Jahren trägt die Stadt Zug die Auszeichnung «Energiestadt». Nun wird ein neues Energie-Förderprogramm eröffnet, um den Anforderungen des European Energy Awards auch in Zukunft zu entsprechen, heisst es in einer Mitteilung der Stadt Zug. Um einen Beitrag an eine gesunde Umwelt zu leisten, werde ein neues Energie-Förderprogramm eröffnet. Von Energieberatung bis zur Installation von Sonnenkollektoren unterstützt die Stadt Zug Massnahmen an Gebäuden.

Das Energieförder-Programm 2010 sei ein umfassendes Paket, das gezielt auf die Stadt Zug zugeschnitten sei. Die bereits bestehenden Programme des Bundes und des Kantons Zug wurden dabei berücksichtigt.

Verschiedene Massnahmen werden unterstützt
Das neue Energieförder-Programm besteht laut Mitteilung aus Teilbereichen, deren Massnahmen die Stadt mit finanziellen Beiträgen unterstützt:

  • Energieberatung durch Experten
  • Minergie-Nutzung bei Gebäudeneubauten und -Sanierungen
  • Installieren von Anlagen zur Sonnenenergie-Nutzung
  • Einbau von ressourcenschonenden Heizungen
  • Beratung und Unterstützung, wenn ein energieschonendes Haushaltsgerät angeschafft werden soll.

«Energiestadt» für konsequente Energiepolitik
Energieversorgung und Bekämpfung des Klimawandels seien wichtige Themen geworden, heisst es in der Mitteilung weiter. In der Schweiz seien deshalb in den letzten fünf Jahren eine Vielzahl neuer energie- und klimapolitischer Massnahmen beschlossen worden, zum Beispiel die CO2-Abgabe auf Brennstoffe und der Gebäude-Energieausweis der Kantone.

Das Label «Energiestadt» solle eine konsequente und ergebnisorientierte Energiepolitik auszeichnen. In der Schweiz beteiligen sich rund zweihundert Städte und Gemeinden an dem Programm.

ana

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