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Stadtzuger Kreisel kommt wieder an den alten Ort zurück

An der Gubel- und Aabachstrasse in der Stadt Zug wird rege gebaut. Saniert werden nach Erstellung der Vorflutleitung die besagten Strassen. Das führt zu Verkehrsbehinderungen – wohl bis im November 2019.
Harry Ziegler
Der provisorische Kreisel bei der Aabachstrasse wird an den ursprünglichen Standort versetzt. (Bild: Stefan Kaiser, Zug, 11. März 2019)

Der provisorische Kreisel bei der Aabachstrasse wird an den ursprünglichen Standort versetzt. (Bild: Stefan Kaiser, Zug, 11. März 2019)

Im Bereich der Gubel- und Aabachstrasse sind umfangreiche Tiefbauarbeiten im Gange. Der für den Bau der Vorflutleitung versetzte Kreisel kommt zurück an seine ursprüngliche Lage. Die Gubel- und die Aabachstrasse werden saniert und die Bushaltestellen erfahren Anpassungen, wie die Stadt Zug meldet. Die Bauzeit ist mit neun Monaten veranschlagt. Während des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfestes (Esaf) werden die Arbeiten für zwei Wochen aber unterbrochen. Zwei Jahre dauerten die Arbeiten an der Vorflutleitung zur Trennung von Schmutz- und Regenwasser. Im Januar 2017 startete das Bauvorhaben mit der Versetzung des Kreisels an der Gubel-/Aabachstrasse. Der Platz wurde benötigt zum Bau des Tunneleinstiegsschachtes für die Bohrungen im Untergrund im Microtunnelingverfahren. Die schweren Maschinen für die Bohrarbeiten sind nun abtransportiert, der Einstiegsschacht wird geschlossen und der Kreisel kann wieder an den angestammten Platz zurückversetzt werden.

Strassenbeleuchtung wird auf LED umgestellt

Im Zuge dieser Arbeiten wird die dringend nötige Sanierung der Gubel- und der Aabachstrasse an die Hand genommen. Zeitgleich erstellt die Stadt Zug neue Entwässerungsleitungen und die WWZ neue Werkleitungen. Die Strassenbeleuchtung wird komplett ersetzt und auf LED (Leuchtdioden) umgestellt. Entlang der Strassen werden weitere Bäume gepflanzt. Die Bushaltestellen werden in der Gubelstrasse angeordnet und die Fahrbahnränder werden für einen ebenen Einstieg in die Busse ausgestaltet, heisst es in der Meldung weiter.

Während der neunmonatigen Bauarbeiten können Verkehrsbehinderungen nicht vermieden werden. Eine Vollsperrung der Gubel- und der Aabachstrasse ist nicht möglich, da sie zu Rückstaus auf den Nebenstrassen führen würde. Zudem befindet sich auf der Aabachstrasse eine direkte Einfahrt der Zuger Polizei und des Rettungsdienstes Zug. Aus den genannten Gründen werden die Arbeiten in Etappen ausgeführt und der Verkehr wird mit einem Verkehrsdienst und teilweise mit einer Lichtsignalanlage geregelt. Ein besonderes Augenmerk musste darauf gelegt werden, dass die Arbeiten und das Esaf gut aneinander vorbeikommen. «Im November 2019 werden die Arbeiten abgeschlossen sein und die Verkehrsführung erfolgt wieder in der Art und Weise wie vor Beginn der Arbeiten an der Vorflutleitung», sagt Eliane Birchmeier, Vorsteherin des städtischen Baudepartements.

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