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STÄDTEBAU: Zuger Hochhäuser in der Kritik

In Zug wird derzeit am höchsten Gebäude im Kanton gebaut: dem 86 Meter hohen Park Tower. Doch das Hochhaus ist nicht nur wegen seiner Fensterfassaden aus China heftig in die Kritik geraten.
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Blick auf die Stadt Zug von der Kappelerstrasse bei Sihlbrugg aus. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)

Blick auf die Stadt Zug von der Kappelerstrasse bei Sihlbrugg aus. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)

Grund genug, zu fragen, wie es generell um die städtebauliche und architektonische Qualität der Zuger Hochhäuser bestellt ist. Hans Kollhoff, deutscher Stararchitekt und ursprünglich geistiger Vater des Foyer-Projekts, argumentiert, dass Hochhäuser im Kanton Zug aus städtebaulichen Gesichtspunkten teils am völlig falschen Platz gebaut worden sind. Der 66-Jährige, der unter anderem massgeblich für die Neuüberbauung des Potsdamer Platzes in Berlin zuständig gewesen ist, weiss auch warum. Er beurteilt die Allianz aus fehlender Stadtplanung einerseits sowie den rein ökonomischen Interessen und mutlosen Architekten andererseits als Ursache für die mangelnde Qualität der Zuger Hochhäuser. Auch Zugs architektonischer Lokalmatador Hugo Sieber erkennt diesen Mangel und fordert eine konsequentere Stadtplanung.

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