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Leserbrief

Ständeratswahlen sind Personenwahlen

Zum 2. Ständeratswahlgang im Kanton Zug vom 17. November

Ständeratswahlen sind Personenwahlen – und das ist gut so. Im Juni 2013 stimmte der Zuger Souverän über die Initiative «Ja zur Personenwahl» ab. Für die Änderung des Wahlsystems hatten sich vor allem CVP, FDP und GLP explizit stark gemacht. Dannzumal hiess es, dass bei Exekutivwahlen Personen vor Parteien stehen sollen. Das Ziel der angenommenen Initiative war, dass die Bevölkerung und nicht wie bei Proporzwahlen die Parteien bestimmen. Überraschend ist, dass genau die Parteien, die sich 2013 für eine Personenwahl stark gemacht und immer die Persönlichkeit und nicht die Partei in den Vordergrund gestellt haben, sich nun mit einer «Parteiempfehlung» zu Gunsten des Zuger FDP-Kandidaten aussprechen. Bei der Personenwahl ist die Parteiempfehlung aber nur ein Teil der Wahrheit.

Der Kandidat der SVP, der umsichtige Finanzdirektor des Kantons Zug, macht bekanntlich keine Parteibuchpolitik. Er denkt über die Parteigrenzen hinaus und tritt für eine liberale Wirtschaftspolitik, gute Rahmenbedingungen für Unternehmen und für einen starken Innovationsplatz Zug ein. Im Zuger Regierungsrat war er in den letzten vier Jahren massgeblich an der Reform der Firmensteuer beteiligt und an der Erleichterung beim Finanzausgleich für finanzstarke Kantone wie auch Zug. Mit diesen und vielen weiteren Beispielen kann der Finanzdirektor und Ständeratskandidat einen eindrücklichen politischen Leistungsausweis im Interesse des Kantons Zug vorweisen, weshalb ich diese Zuger Persönlichkeit am 17. November vorbehaltlos wählen werde.

Daniel Gruber, Zug

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