STANDORT: Neue Aussichten für das Zuger Kunsthaus

Was macht eigentlich der geplante Neubau des Kunsthauses? Ein mehrheitsfähiger Standort zeichnet sich ab.

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Im Gespräch: der Dreispitzplatz beim ehemaligen EPA-Gebäude. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Im Gespräch: der Dreispitzplatz beim ehemaligen EPA-Gebäude. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

«Das ist bis jetzt eine intensive Angelegenheit gewesen», kommentiert Baudirektor Heinz Tännler das Brainstorming in Sachen neues Kunsthaus während der letzten Monate. Nachdem bekanntlich Anfang Jahr aufgrund eines mehrheitlich negativen Echos im Mitwirkungsverfahren die so umstrittene Schützenmatt als Standort abgeschmettert wurde, hat ein Suchlauf nach Alternativen begonnen.

«Das alte Kantonsspital-Areal ist sicher einer der Standorte, auf den man sich einigen könnte», so der SVP-Regierungsrat. Ein weiterer Standort, der von den politisch Beteiligten im Evaluierungsverfahren favorisiert wird, ist der Dreispitzplatz beim ehemaligen EPA-Gebäude (Coop-City) auf dem Bundesplatz. Dritter Standort im Rennen ist laut Tännler das Hafenareal – sprich: auf den Parkplätzen beim Hafenrestaurant und vor dem Podium. Last, but not least kursiert in den Köpfen als vierte Variante das Areal Kirchmatt vis-à-vis von St. Michael. Und was ist mit der Schützenmatt? «Sie dient als Referenzstandort für die übrigen», lässt Tännler wissen.

Wolfgang Holz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Zuger Zeitung.