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Stefan Moos verkauft die Anteile der Moos Bauingenieure AG

Per 1. April 2019 hat Stefan Moos seine Aktien der Moos Bauingenieure AG an die CES Bauingenieur AG (CES) verkauft und sein bisheriger Stellvertreter René Hantzsch ist neu Geschäftsführer.
Von links: Thomas Wey (Verwaltungsrat), Markus Burgherr (Verwaltungsratspräsident), René Hantzsch (Geschäftsführer) und Stefan Moos (Verwaltungsrat und Geschäftsführer-Stellvertreter) (Bild: PD)

Von links: Thomas Wey (Verwaltungsrat), Markus Burgherr (Verwaltungsratspräsident), René Hantzsch (Geschäftsführer) und Stefan Moos (Verwaltungsrat und Geschäftsführer-Stellvertreter) (Bild: PD)

(mua/pd) Per 1. April 2019 hat Stefan Moos seine Aktien der Moos Bauingenieure AG an die CES Bauingenieur AG (CES) verkauft und sein bisheriger Stellvertreter René Hantzsch ist neu Geschäftsführer. Stefan Moos unterstützt ihn als seinen Stellvertreter weiterhin. Neu­er Verwaltungsratspräsident ist Markus Burgherr von der CES, Thomas Wey (ebenfalls CES) und Stefan Moos komplettieren den Verwaltungsrat. Dies teilt die Moos Bauingenieure AG in einer Pressemitteilung mit.

Das Unternehmen versichert in der Mitteilung, dass sich für die Kunden und Partner kaum etwas ändere. René Hantzsch sei zwar als Geschäftsführer neu erster Ansprechpartner, aber sonst bleibe alles gleich, heisst es weiter. Das Dienstleistungsangebot, der Firmenname und Standort wie auch die Kontaktdaten blei­ben unverändert und sämtliche Verträge sind laut Mitteilung nach wie vor gültig.

Die Weichen für eine gesicherte Zukunft

Mit diesem Schritt stelle Stefan Moos die Weichen für eine gesicherte und nachhaltige Zukunft, ist sich das Unternehmen sicher. Einerseits sei es sein persönlicher Wunsch, mehr Zeit für andere Interessen zu haben und anderseits sei damit eine frühzeitige Nachfolgeregelung sicher­gestellt. Seine Absicht, dass innerhalb des Unternehmens möglichst wenig ändere und dass das Team zusammen bleibe, stiess bereits beim ersten Gespräch mit Thomas Wey vor über zwei Jahren auf offene Ohren, ist der Mitteilung zu entnehmen. «Es ist eine echte Win-win-Situation entstanden», wird Stefan Moos zitiert.

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