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Stefan Thöni will Steinhauser Gemeindepräsident werden

Die Piratenpartei Zentralschweiz nominiert den 33-jährigen Informatikingenieur fürs Gemeindepräsidium. Dort würde er sich vor allem für mehr öffentlichen Verkehr und mehr Transparenz einsetzen.
Kandidiert erneut: Stefan Thöni von der Piratenpartei. Bild: Stefan Kaiser (4. Oktober 2017)

Kandidiert erneut: Stefan Thöni von der Piratenpartei. Bild: Stefan Kaiser (4. Oktober 2017)

Er wagt einen neuen (weiteren) Versuch: Stefan Thöni, Präsident der Piratenpartei Zentralschweiz, will Gemeindepräsident von Steinhausen werden. Dies teilt die Partei in einer Mitteilung mit.

Er habe den Steinhauser Gemeinderat häufig kritisiert, wird Thöni in der Mitteilung zitiert. «Deshalb unterbreite ich den Steinhausern jetzt die Möglichkeit, mich zeigen zu lassen, wie Dinge verbessert werden können.» Inhaltlich liege ihm «eine bessere ÖV-Versorgung und nach wie vor mehr Transparenz am Herzen», so Thöni.

Vor ein paar Tagen erst scheiterte der Pirat mit seiner Kandidatur als Zuger Verwaltungsrichter.

(lb)

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