Steinhausen
Die Aktionäre der Wasserwerke Zug AG nehmen alle Anträge an

Konzern- und Jahresrechnung 2020, die Verwendung des Reingewinns und die Dividende von 330 Franken pro Aktie wurden genehmigt. Darüber hinaus gibt es einen Aktien-Split.

Merken
Drucken
Teilen

(bier) Infolge der Pandemiebekämpfungsmassnahmen konnte die 129. Generalversammlung der Wasserwerke Zug AG nicht im gewohnten Rahmen durchgeführt werden. Der Grossteil der Aktionärinnen und Aktionäre – 74 Prozent des Aktienkapitals – hatte laut einer Mitteilung des Unternehmens seine Abstimmungsanweisungen dem unabhängigen Stimmrechtsvertreter übertragen. Die Versammlung nahm alle Anträge mit klaren Mehrheiten an.

Sie genehmigte die Konzernrechnung und Jahresrechnung 2020 sowie die Verwendung des Bilanzgewinns. Die Auszahlung der ordentlichen Dividende von 330 Franken je Aktie abzüglich Verrechnungssteuer wird gemäss der Mitteilung am 12. Mai erfolgen. Des Weiteren stimmten die Aktionärinnen und Aktionäre dem Split der WWZ-Aktie im Verhältnis 1:10 zu. Die Aktie könne damit «einer breiteren Bevölkerung zugänglich gemacht werden».

Frank Boller, Heinz M. Buhofer und Walter Lipp wurden je für eine Amtsdauer von drei Jahren wiedergewählt. Neu in den Verwaltungsrat wählte die Versammlung Simone Walther. Sie folgt auf Andreas Umbach, der Ende 2020 aus dem Gremium ausgetreten war.