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STEINHAUSEN: Ein rekordverdächtiger Umzug

Der Steinhauser Fasnachtsumzug war kriminalistisch angehaucht. Dank Thomas I. Meierhans, der sich als Steivater in Sherlock Holmes verwandelte.
Hansruedi Hürlimann
Farbenfrohes Treiben auch in Steinhausen – inklusive politischer Seitenhiebe. (Bilder: Maria Schmid (24. Februar 2017))

Farbenfrohes Treiben auch in Steinhausen – inklusive politischer Seitenhiebe. (Bilder: Maria Schmid (24. Februar 2017))

Hansruedi Hürlimann

redaktion@zugerzeitung.ch

Das Motto des Steivaters, «Der Mörder ist immer der Gärtner», inspirierte viele der insgesamt 42 Nummern für ein entsprechendes Sujet. Namentlich die Schulkassen machten sich den Detektiv, aber auch den Gärtner zu eigen, was gut zum Oberhaupt passte, der in diesem Metier tätig ist.

Selbst der Steigrind, der am Umzug mitgeführt wurde und am Fasnachtsdienstag den Flammentod sterben wird, erschien als Sherlock Holmes. Neben den einheimischen Gruppen nahmen auch Gastformationen am Umzug teil, darunter traditionelle Gäste wie die Mitglieder der Letzibuzäli-Zunft. Zu sehen waren originelle Figuren der Fusstruppen sowie aufwendig gestaltete Fasnachtswagen, welche die zahlreichen Zuschauer begeisterten.

Auf den Umzug folgte die Guggernacht

Gut vertreten waren auch die Guggenmusiken, was nicht zuletzt der Guggernacht zu verdanken ist, die jeweils nach dem Umzug auf dem Dorfplatz zum Zentrum des Geschehens wird.

Insgesamt 25 Formationen hatten sich für einen Auftritt angemeldet, wobei die letzte weit nach Mitternacht zu hören war. Organisiert wurde der Anlass von den Steischränzern, die heuer ihr 15-jähriges Bestehen feiern. Noch etwas älter ist die Guggenmusik Guggalla, die auf 45 Jahre zurückblicken kann.

1400 machten mit

Mit mehr als 1400 Umzugsteilnehmern war der diesjährige Aufmarsch rekordverdächtig. Roland Lacher, Präsident der Fasnachtsgesellschaft, war denn auch sehr zufrieden, und mit Blick auf die sich verziehenden Wolken sagte er: «Bis jetzt läuft alles perfekt.»

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