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STEINHAUSEN: Grosse Feier für Zentrumsbau Dreiklang

Die zweieinhalbjährige Bauzeit ist vorbei: Am Samstag starten die Festivitäten zur Eröffnung des Zentrums Dreiklang.
Der Steinhauser Gemeindesaal steht kurz vor der Eröffnung. Das Gebäude wird für die Öffentlichkeit herausgeputzt. (Bild: Stefan Kaiser (26. September 2017))

Der Steinhauser Gemeindesaal steht kurz vor der Eröffnung. Das Gebäude wird für die Öffentlichkeit herausgeputzt. (Bild: Stefan Kaiser (26. September 2017))

Die Geschichte begann vor vier Jahren, als die Steinhauser Stimmbevölkerung dem Baukredit von 58 Millionen Franken für das neue Gemeindezentrum zustimmte. Die Baubewilligung wurde im Mai 2014 erteilt, und rund ein Jahr später erfolgte der Spatenstich. Morgen Samstag werden der Gemeindesaal und die Bibliothek eröffnet. Dies soll eine ganze Woche gefeiert werden. In einem weiteren Gebäude finden ein Coop und 38 Alterswohnungen Platz. Der Detailhändler eröffnet am Mittwoch, 29. November, seine Filiale. Ende November ziehen auch die Mieter der Alterswohnungen ein.

Insgesamt haben ungefähr 55 verschiedene Firmen am zweieinhalbjährigen Bau mitgearbeitet. Die Gemeinde macht darauf aufmerksam, dass sie bei den Arbeitsvergaben dem Submissionsgesetz unterstellt sei. Dies bedeute, dass Direktvergaben nur bis zu einer bestimmten Summe möglich seien. «Trotzdem konnten 17 Arbeitsvergaben an lokale Gewerbebetriebe aus Steinhausen erteilt werden. 31 Vergaben mit einem Auftragswert von über 50 Prozent der Kosten wurden innerhalb des Kantons erteilt», erklärt Gemeindepräsidentin Barbara Hofstetter. In der übrigen Schweiz seien insgesamt 44 Vergaben erteilt worden. Weiter seien die Bauphasen im «Grossen und Ganzen» nach Plan verlaufen. Allerdings: «Beim Mehrzweckgebäude wurde es gegen Ende ziemlich hektisch auf der Baustelle», so Hofstetter. Schlussendlich konnte das Gebäude aber termingerecht an die Gemeinde übergeben werden.

Und ist die Gemeindepräsidentin mit dem Zentrumsbau zufrieden? «Ich persönlich empfinde das Gebäude als einen speziell schönen und gelungenen Bau.» Dabei dürfe auch die Fassade etwas Besonderes sein, obwohl diese nicht allen gefalle. Die dunkle Fassade hatte zu Einsprachen geführt. Hofstetter findet noch mehr lobende Worte: «Das ganze Gebäude ist einfach super – der Saal mit dem grossen Foyer ist toll, und die moderne Bibliothek ist ein Traum.» (mua)

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