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Steinhausen: Grüne nominieren Christoph Zumbühl als Hürlimann Nachfolger

In gemeinsamer Absprache mit der SP haben die Grünen Steinhausen Christoph Zumbühl als Nachfolger von Andreas Hürlimann für den Gemeinderat nominiert.
Auch ihre Kantonsratskandidaten hat die Partei am Wochenennde bestimmt.
Die Kandidaten der Grünen Steinhausen v.l.n.r.: Anastas Odermatt (Kantonsrat), Andreas Hürlimann (Kantonsrat), Parteipräsidentin Edith Seger,Christoph Zumbühl (Gemeinderat), Beni Wattenhofer (Kantonsrat), nicht auf dem Bild: Sarah Rosenberger. (Bild: PD)

Die Kandidaten der Grünen Steinhausen v.l.n.r.: Anastas Odermatt (Kantonsrat), Andreas Hürlimann (Kantonsrat), Parteipräsidentin Edith Seger,Christoph Zumbühl (Gemeinderat), Beni Wattenhofer (Kantonsrat), nicht auf dem Bild: Sarah Rosenberger. (Bild: PD)

Die Grünen Steinhausen haben am Samstag ihre Kandidatinnen und Kandidaten für den Wahlherbst nominiert. Nachdem Gemeinde- und Kantonsrat Andreas Hürlimann als Regierungsratskandidat aufgestellt wurde, haben sie einstimmig und in gemeinsamer Absprache mit der SP Steinhausen Christoph Zumbühl nominiert. Der 42-jährige ist verwurzelt in Steinhausen, verheiratet und hat zwei Kinder. Beruflich kommt er aus dem Treuhand- und Kaufmannsgewerbe. Nachdem er in der Schweiz aber auch international in Mexiko und in Spanien als Kaufmann und Teamleiter gearbeitet hat, ist er seit sechs Jahren Jugendarbeiter bei der katholischen Kirchgemeinde Steinhausen. «Bei mir steht der Mensch im Zentrum meiner Arbeit – heute und auch zukünftig als möglicher Gemeinderat. Zudem sind mir langfristige und ganzheitliche Lösungen wichtig», so Zumbühl.

Zwei Bisherige und zwei Neue

Für den Kantonsrat wurden bei den Grünen einerseits als bisherige der gegenwärtige Fraktionschef der Alternativen – die Grünen im Kantonsrat Anastas Odermatt sowie Andreas Hürlimann aufgestellt. Verstärkung erhalten die beiden von Sarah Rosenberger und Beni Wattenhofer. Die 43-jährige Sarah Rosenberger ist in Steinhausen aufgewachsen, beruflich ursprünglich Fachfrau im Sozialwesen und heute als Ludothekarin und Katechetin engagiert. Der 34-jährige Beni Wattenhofer ist ursprünglicher Rischer und Wahl-Steinhauser. Er lebt seit 10 Jahren in Steinhausen und arbeitet als Projektleiter IT im Verkehrs- und Mobilitätsbereich. «Es freut und bestärkt mich riesig, dass wir mit diesem Team so stark in die Wahlen 2018 hineingehen können!» so die Parteipräsidentin Edith Seger. (red)

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