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STEINHAUSEN: Transocean mit Milliardenabschreiber im dritten Quartal

Der Ölbohrkonzern Transocean mit Sitz in Steinhausen muss im laufenden Quartal rund 1,4 Milliarden Dollar abschreiben. Der Grund ist eine Wertminderung im Zusammenhang mit der Ausmusterung von sechs alten Ölplattformen.
Transocean-Bürogebäude in Steinhausen. (Bild: Keystone)

Transocean-Bürogebäude in Steinhausen. (Bild: Keystone)

Die betreffenden Plattformen sind bereits stillgelegt. Falls sie nicht verkauft werden können, sollen sie verschrottet werden, wie aus einer Mitteilung von Transocean am Freitag hervorgeht.

Ob der Schritt in Zusammenhang mit dem angestrebten Kauf von Songa Offshore steht, ist nicht bekannt. Transocean hatte vor gut einem Monat angekündigt für insgesamt 1,2 Milliarden Dollar den norwegischen Spezialisten für Tiefseebohrungen zu übernehmen.(sda)

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