Steinhauser rettet seinen Hund aus der verrauchten Wohnung

In einer Wohnung in Steinhausen ist es zu einem Küchenbrand gekommen. Der Bewohner konnte seinen Hund rechtzeitig aus der verrauchten Wohnung in Sicherheit bringen.

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Der Vierbeiner der Rasse Beagle erlitt eine Rauchgasvergiftung und wurde durch die Mitarbeitenden des Rettungsdienstes Zug betreut.

Der Vierbeiner der Rasse Beagle erlitt eine Rauchgasvergiftung und wurde durch die Mitarbeitenden des Rettungsdienstes Zug betreut.

Bild: Zuger Polizei

(mua) Am Mittwochnachmittag, 11. Dezember, kurz nach 14.30 Uhr, erreichte die Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei die Meldung, wonach aus einer Wohnung an der Hinterbergstrasse Rauch dringe. Die Feuerwehr Steinhausen war rasch mit ersten Einsatzkräften vor Ort und stellte einen Küchenbrand fest. Es gelang ihnen, kleinere Glutnester zu löschen, heisst es in einer Medienmitteilung der Zuger Strafverfolgungsbehörden.

Der 44-jährige Bewohner befand sich bei Brandausbruch nicht in der Wohnung, kehrte wenig später aber zurück. Es gelang ihm, noch vor Eintreffen der Rettungskräfte, den allein in der Wohnung anwesenden Hund, aus den verrauchten Räumen zu retten. Der Vierbeiner der Rasse Beagle erlitt eine Rauchgasvergiftung und wurde durch die Mitarbeitenden des Rettungsdienstes Zug betreut. Ihm geht es soweit gut. Er wurde anschliessend den Mitarbeitenden der Tierrettung übergeben. Personen wurden keine verletzt.

Die Wohnung wurde im Anschluss durch die Feuerwehr entraucht. Die Räume sind aktuell aber nicht mehr bewohnbar. Die Brandursache ist noch unklar und wird abgeklärt. Im Einsatz standen Angehörige der Feuerwehr Steinhausen, der Feuerwehrinspektor sowie Mitarbeitende des Rettungsdienstes Zug und der Zuger Polizei.