STIEREMÄRT: Kämpfende Kühe lockten die Massen an

Mit mehr als 8500 Besuchern war der 119. Stieremärt ein Renner und zeigte sich erstaunlich krisenresistent. Das ist auch dem schönen Herbstwetter zu verdanken.

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Besucher des Zuger Stieremärts beobachten die Show der Walliser Kampfkühe. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Besucher des Zuger Stieremärts beobachten die Show der Walliser Kampfkühe. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Doch auch der erstmals in Zug organisierte Eringer-Kuhkampf zeigt, dass sich die Organisatoren immer etwas einfallen lassen und der Erfolg nicht dem Zufall entspringt. In 28 Abteilungen wurden 80 Brown Swiss und 123 Original Braunviehstiere von kritischen Experten beurteilt und rangiert.

«Über allen Erwartungen» seien die erzielten Preise an der Auktion verlaufen, teilt der Braunviehzuchtverband mit. Der Durchschnittspreis der 38 verkauften Tiere von 3775 Franken liege zwar 475 Franken tiefer als im Vorjahr, sei aber aufgrund der heiklen Marktlage ansprechend. Den Toppreis erzielte das Rind Panika mit 7100 Franken. An den Markttagen Mittwoch und Donnerstag sind zusätzlich 43 Stiere zu einem durchschnittlichen Preis von 2903 Franken verkauft worden. Der Höchstpreis lag bei 5000 Franken.

kk

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Zuger Zeitung.