Leserbrief

Stimmen zur Wahl in Risch

Zur Gemeinderatswahl in Risch vom 29. November

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Zurzeit ist unser Gemeinderat ein reines Männergremium. Nun wäre es Zeit für eine Frau, die das Ganze von einer anderen Perspektive sieht und sich als Teamplayerin einbringen kann. Bei dem Gedanken bin ich auf Ursula Eggenschwiler gestossen. Eine Frau, die das verkörpert, was die breite Bevölkerung braucht und vertritt. Ich kenne sie als fleissige Turnerin, die anpacken kann und Nägel mit Köpfen macht. Sie amtete über zehn Jahre als Präsidentin des TSV 2001 und hat diesen zu dem gemacht, was er heute ist. Durch ihre Arbeit mit Jung und Alt wurden äusserst erfolgreiche und unterhaltsame Projekte wie die Turn- und Sportgala realisiert. Ihr ehrenamtliches Engagement zum Wohle der Allgemeinheit ist vorbildlich. Man kennt sie und begegnet ihr auf Augenhöhe. Sie ist redegewandt, hat ein selbstsicheres Auftreten und ein offenes Ohr für die Bevölkerung. Darum wähle ich sie in den Gemeinderat. Sie ist eine Frau vom Volk fürs Volk.

Benedikta Widmer, Präsidentin TSV 2001 Damen, Rotkreuz


Als guter Gemeinderat oder gute Gemeinderätin braucht es die Fähigkeit Visionen, Strategien und Projektziele zu entwickeln, diese dann umzusetzen und kompetent zu kommunizieren. Ursula Eggenschwiler besitzt genau diese Fähigkeiten, insbesondere kann sie präzise und zielgenau kommunizieren und hat ein gutes Gehör für die Anliegen der Bevölkerung. Führen in einer Non-Profit-Organisation ist eine grosse Herausforderung, kann doch nur über die Motivation die Leistung eingefordert werden. Auch werden grosse Projekte durchgeführt. Dass sie das kann, hat sie in den 12 Jahren als Präsidentin des TSV 2001 mehr als bewiesen. Leider hat sie dafür kein Diplom oder gar Entgelt erhalten, was aber der Qualität des Geleisteten keinen Abbruch tut. Als langjähriges Vorstandsmitglied durfte ich diese kompetente Fähigkeit miterleben. Auch die über 600 Mitglieder können das sicher bestätigen. Die vertiefte Fachkompetenz ist nur zweitrangig, für das sind die Fachpersonen in der Verwaltung zuständig. Ein grosses Anliegen ist für sie eine nachhaltige Naturerhaltung. Als Teilnehmerin bei der Dorfkernplanung hat sie dieses Anliegen bereits vertreten. Für mich ist sie die ideale Kandidatin für die Nachwahl, um die Männerdominanz aufzubrechen.

Urs Lischer, Rotkreuz