Stirnrunzeln über die Luzerner Uni-Pläne

Zuger Politiker gehen mit Luzern einig, dass mehr Ökonomen ausgebildet werden müssen. Kritik gibts trotzdem.

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Der Aufbau einer Wirtschaftsfakultät stösst auf Kritik. Im Bild das neue Gebäude der Universität Luzern am Bahnhof. Themenbild. (Bild: Boris Bürgisser / Neue LZ)

Der Aufbau einer Wirtschaftsfakultät stösst auf Kritik. Im Bild das neue Gebäude der Universität Luzern am Bahnhof. Themenbild. (Bild: Boris Bürgisser / Neue LZ)

Es ist nicht das erste Mal, dass die Luzerner Regierung Zuger Politiker zum Staunen bringt. So geschehen bei der Senkung der Unternehmenssteuern und der gleichzeitigen Abwerbung von Firmen. Dann mit der Kündigung des PHZ-Konkordates und jüngst mit der Neuigkeit, die Regierung unterstütze die Ausbaupläne der Universität hin zu einer Wirtschaftsfakultät.

Dass damit die Hochschule konkurrenziert werde, sei unerfreulich, sagen nun freisinnige Zuger Kantonsräte. Weil auch Obwalden, Uri, Schwyz, Nidwalden und Zug die Schule massgeblich mitfinanzieren, könne ihnen nicht egal sein, was damit passiere. Und deshalb verlangen die Parlamentarier mit einer Interpellation Antworten vom Regierungsrat.

Freddy Trütsch

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Zuger Zeitung.