STRAFGERICHT: 15 Millionen Kundengelder in den Sand gesetzt

Ein Ehepaar betrieb ein Schneeballsystem und zockte Anleger ab, sagt die Staatsanwältin. Alles nicht wahr, kontern die Verteidiger.

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Der Fall ist einer der bisher grössten Zuger Wirtschaftskriminalfälle. Staatsanwältin Katja Maag wirft einem im Kanton Zug wohnhaften ausländischen Ehepaar mehrfache qualifizierte ungetreue Geschäftsbesorgung im Deliktsbetrag von mindestens 15,3 Millionen Franken vor. Jedenfalls umfassen die geltend gemachten Zivilforderungen diese Schadenshöhe. Für dies und weitere Delikte fordert sie Freiheitsstrafen von je fünf Jahren. Die Beschuldigten respektive ihre Anwälte bestreiten jegliches Verschulden und verlangen Freisprüche.

Jürg J. Aregger

Den Ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Zuger Zeitung.