STREETHOCKEY: Den Oberwil Rebells droht der Zwangsabstieg

Den Rebells fehlt noch immer ein regelkonformes Spielfeld. Das kann den Verein die Spiellizenz kosten.

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Momentan trainieren die Rebels neben der Trainingshalle des EVZ. (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Momentan trainieren die Rebels neben der Trainingshalle des EVZ. (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Den Oberwil Rebells läuft die Zeit davon. «Der Schweizer Streethockey-Verband SSHA hat uns ein Ultimatum gestellt», sagt Maurus Schönenberger, Präsident der Oberwil Rebells. Schönenberger zeigt ein Schreiben des SSHA-Präsidenten, das er kürzlich erhalten hat. «Wir bitten Sie, alles zu unternehmen, dass der attraktive Verein Oberwil Rebells in Zukunft über ein regelkonformes Spielfeld verfügt», steht darin. «Ansonsten ist der SSHA gezwungen, den Mannschaften von Oberwil für die Saison 2009/2010 keine Spiellizenz mehr zu erteilen.» Worte, die der Sportverband in dieser Deutlichkeit bisher nicht aussprach.

Die Gründe für das Ultimatum: Weder das offizielle Spielfeld in Oberwil noch das neue Superprovisorium zwischen Eis- und Sporthalle im Herti entsprechen der Norm des Sportverbandes. Wird das nicht geändert, droht dem amtierenden Schweizer Meister mit dem Entzug der Spiellizenz der Abstieg in die 1. Liga.

Andreas Oppliger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Zuger Zeitung.