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STREETHOCKEY: Jetzt flattern in der ganzen Stadt Zug die Fahnen

Die Organisatoren der Weltmeisterschaft haben Zug geschmückt. Die Stadt hofft, dass sie das auch bald selber tun kann.
In der Stadt Zug flattern die Fahnen der Streethockey- Weltmeisterschaft – wie hier bei der Zuger Katastrophenbucht. (Bild Stefan Kaiser)

In der Stadt Zug flattern die Fahnen der Streethockey- Weltmeisterschaft – wie hier bei der Zuger Katastrophenbucht. (Bild Stefan Kaiser)

Samantha Taylor

Die Schweizer Mannschaft verliert das Gruppenspiel gegen Kanada 2:7. (Bild: Stefan Kaiser (Neue ZZ))
Die Fans sind enttäuscht. (Bild: Stefan Kaiser (Neue ZZ))
Im Bild: Kevin Kuczmarski schiebt zum 1:0 für Kanada ein. (Bild: Stefan Kaiser (Neue Zuger Zeitung)PHOTO)
Sichtlich enttäuscht ist der Schweizer Head Coach Tibor Kapanek. (Bild: Stefan Kaiser (Neue ZZ))
Sichtlich enttäuscht ist Alexandre Mermoud. (Bild: Stefan Kaiser (Neue ZZ))
Streethockey WM in der Bossard Arena in Zug. Im Bild der Schweizer Alexendre Mermoud und der Kanadier Jeremy Paradis. (Bild: Stefan Kaiser (Neue Zuger Zeitung) PHOTO)
Bild: Stefan Kaiser (Neue ZZ)
Grosser Jubel in der Arena bei einem Treffer der Schweiz. (Bild: Stefan Kaiser (Neue ZZ))
Im Bild (v.l.n.r.): Lars Henzi und der Kanadier Mathieu Duguay. (Bild: Stefan Kaiser (Neue Zuger Zeitung) PHOTO)
Kanadischer Jubel zur frühen Führung. (Bild: Stefan Kaiser (Neue Zuger Zeitung) PHOTO)
Die kanadischen Fans triumphieren. (Bild: Stefan Kaiser (Neue ZZ))
Bild: Stefan Kaiser (Neue ZZ)
Bild: Stefan Kaiser (Neue ZZ)
Bild: Stefan Kaiser (Neue ZZ)
Bild: Stefan Kaiser (Neue ZZ)
Im Bild (v.l.n.r.): Der Kanadier Mathieu Duguay und der Schweizer Thomas Bossard. (Bild: Stefan Kaiser (Neue ZZ))
Die Schweizer Mannschaft verliert das Gruppenspiel gegen Kanada 2:7. (Bild: Stefan Kaiser (Neue ZZ))
Bild: Stefan Kaiser (Neue ZZ)
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Streethockey-WM in Zug

Seit einigen Tagen ist er kaum wiederzuerkennen: der Arenaplatz. Für die Streethockey-Weltmeisterschaft wurde viel Aufwand betrieben, um den Platz vor der Bossard-Arena in ein echtes Festdorf zu verwandeln – mit Bühne, Zelten, einem Biergarten, diversen Verpflegungsständen und Attraktionen für die kleinen Gäste. Dass in der Stadt Zug aktuell eine Weltmeisterschaft ausgetragen wird, sieht man aber nicht nur auf dem eigentlichen Sport- und Festgelände. Auch an anderen Orten wurde die Stadt rausgeputzt. Und diesmal zeigt sie – im Gegensatz etwa zur Eishockey-U-18-Weltmeisterschaft – auch Flagge. «Wir haben die Fahnenstellen der Stadt in der Vorstadt und beim Arena-Platz mit je vier Fahnen behängt», sagt Kim Haldemann, Projektleiterin der Streethockey-Weltmeisterschaft. Die Fahnen hängen bereits seit vergangener Woche und werden noch bis zum Ende der Weltmeisterschaft zu sehen sein. «Wir haben sie eigens für die Meisterschaft anfertigen lassen. Eine Werbedesign-Firma hat sie entworfen, und eine andere Firma hat sie produziert», so Haldemann weiter. Die Fahnen seien gut sichtbar und würden ins Auge stechen. «Sie stehen an Stellen, an denen viele Leute vorbeifahren oder vorbeigehen», sagt Haldemann weiter. Die Flaggen sollen einerseits Aufmerksamkeit erregen und andererseits auch die Gäste willkommen heissen.

Aufrüsten bis 2019

Dass in der Stadt Zug nun Fahnen hängen, ist nicht ganz selbstverständlich. Kim Haldemann betont zwar, dass das Bewilligungsverfahren mit der Stadt sehr unkompliziert gewesen sei. Aber: Aktuell fehlen der Stadt noch die Voraussetzungen für die Beflaggung. Wie Regula Kaiser, Beauftragte für Stadtentwicklung und Stadtmarketing, vor einigen Wochen jedoch äusserte, soll sich das aber ändern. Denn die Stadt möchte auch selbst bei grösseren Anlässen Flagge zeigen können. Aus diesem Grund sei die Stadt derzeit daran, eine Bestandesaufnahme zu machen und zu klären, wo es heute schon Kandelaber gebe, an denen sogenannte Knatterfahnen angebracht werden könnten. Alte Kandelaber sollen bei Gelegenheit durch neue ersetzt werden, an denen eine Beflaggung möglich sei. «Es wäre schön, wenn wir etwa im Bereich des Hafens entlang der Chamerstrasse beispielsweise die Flaggen der 26 Kantone und an anderer Stelle der 11 Gemeinden für spezielle Anlässe anbringen könnten», äusserte Kaiser. Bis es aber so weit sei, brauche es noch etwas Zeit. Denn nach der Standortbestimmung müssten noch einige logistische und finanzielle Fragen geklärt werden. Ziel wäre, dass sich die Stadt bis zum Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest mit Fahnen rausputzen könnte. Einen kleinen Vorgeschmack darauf gibt es nun dieser Tage mit den Fahnen der Streethockey-Weltmeisterschaft.

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