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Streit um Frühgeborene

Derzeit werden Neugeborene am Kantonsspital nicht mehr von den Zuger Kinderärzten betreut. Auch der erneute Verhandlungstermin zwischen Spitalleitung und Kinderärzten letzten Mittwoch führte zu keiner Einigung über einen neuen Vertrag (Ausgabe vom 6. Juni). Aus Sicht der Kinderärzte ist der Knackpunkt weiterhin die Betreuung von Frühgeborenen. Das Kantonsspital beabsichtigt, diese auszubauen. Die Kinderärzte nennen die Einrichtung einer sogenannten Neonatologie 2 A, in der auch kranke Frühgeborene behandelt werden können, jedoch unökonomisch und bezweifeln, dass die nötigen fachlichen Voraussetzungen vorhanden sind. Für sie selbst ist klar: Für eine ­Betreuung von Frühgeborenen schon ab der 35. Schwangerschaftswoche stehen sie aus fachlichen Gründen nicht zur Verfügung. Diese sollen weiterhin ins spezialisierte Zentrum nach Luzern. (cg)

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