STROMAUSFALL: Spezialisten brachten Licht ins Dunkel

Der Totalausfall der Strassenbeleuchtung im Kanton Zug blieb ohne Folgen. Ausser für die WWZ und deren Lieferanten.

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Dunkel: Blick vom Bahnhof auf die Gubel-Unterführung und das Siemens-Areal. (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Dunkel: Blick vom Bahnhof auf die Gubel-Unterführung und das Siemens-Areal. (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Als es am Mittwochabend eindunkelte, wurde es im Kanton Zug wirklich dunkel. Die Beleuchtung der Strassen und öffentlichen Wege, die sich um 18.20 Uhr automatisch hätte einschalten müssen, blieb aus. Betroffen vom Ausfall der Strassenbeleuchtung waren grosse Teile des Kantons Zug, nämlich das ganze Einzugsgebiet der WWZ Energie AG, zu dem die Gemeinden Zug, Baar, Cham, Walchwil, Ober- und Unterägeri sowie die Ortschaften Edlibach und Hünenberg See gehören.

Die Dunkelheit auf Zugs Strassen blieb glücklicherweise ohne Folgen. «Wir haben keine Meldungen über Zwischenfälle, Unfälle oder Störungen erhalten», sagte Joe Müller, Mediensprecher der Zuger Strafverfolgungsbehörden, auf Anfrage. Um 19.42 Uhr konnte der Fehler behoben werden. Nun laufen Abklärungen mit dem Anlagelieferanten, um zu verhindern, dass es künftig wieder zu einem solchen Totalausfall kommen kann.

Andreas Oppliger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Zuger Zeitung.