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SVP-Postulat fordert «Solarstrom für alli Zuger»

Der Vorstoss will, dass Fördergelder für erneuerbare Energie direkt zu den Mietern fliesst.

(zim/pd)Auf Basis des gültigen Energiereglements budgetiert die Stadt Zug jährlich 400 000 Franken zur Förderung der erneuerbaren Energie. Im Jahre 2018 wurde der Betrag mit 237 368 Franken nur etwas mehr als zur Hälfte ausbezahlt (2017: 378 946 Franken; 2016 211 381 Franken), heisst es in einer Mitteilung der SVP Stadt Zug. Offenbar habe die städtische Energiekommission weiterhin allergrösste Mühe die Fördermittel ziel- und zweckgerecht zu verteilen. In ihrem Postulat «Solarstrom für alli Zuger» fordert die SVP den Stadtrat deshalb auf, diesen Betrag jährlich zu Gunsten derjenigen Einwohnerinnen und Einwohner zu verteilen, welche selber aktiv bereit sind in städtische Solaranlagen, beziehungsweise in einzelne Quadratmeter an Solarpanels, zu investieren. «Wenn die Stadt Zug schon bereitgestellte Steuermittel für die Förderung der erneuerbaren Energie umverteilt, dann bitte doch direkt zu den Mieterinnen und Mietern, kurz zu allen Zugerinnen und Zugern (und nicht nur zu Gunsten einzelner Profiteure der E-Mobilität», schreibt die SVP in einer Medienmitteilung. Alle Massnahmen, welche nur Einzelne privilegieren würden, seien der Allgemeinheit gegenüber unfair und würden von der SVP-Fraktion dezidiert abgelehnt. (zim/pd)

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