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SVP-Oberägeri setzt auf Bisherige und glaubt an Zuwachs

Die Mitglieder der örtlichen SVP nominierten am Mittwochabend ihre Kandidaten für den Gemeinde- und den Kantonsrat sowie einen stellvertretenden Friedensrichter.
Andreas Meier, Claudio Granja, Stefan Lüönd, Thomas Müller, Heinrich Kuhn, René Kryenbühl (v. l.). (Bild: PD)

Andreas Meier, Claudio Granja, Stefan Lüönd, Thomas Müller, Heinrich Kuhn, René Kryenbühl (v. l.). (Bild: PD)

Am Mittwochabend fand die gut besuchte Nominationsversammlung der SVP Oberägeri im Restaurant Eierhals in Morgarten statt. Nominiert wurde für die Gemeinde-, Kantonsratswahlen sowie die Stellvertreter Friedensrichter Ersatzwahl.

Die Ortspartei SVP Oberägeri habe mit ihren guten Kan­didaten eine hervorragende Ausgangslage für die Wahlen im Herbst 2018 geschaffen, schreibt die Partei in ihrer Medienmitteilung. Die Partei verteidigt mit ihren beiden bisherigen Räten den Gemeinderats- und den Kantonsratssitz. Drei Neue versuchen, in einer der Räte einziehen zu können:

Einstimmige Wahl

Folgende Kandidaten der SVP Oberägeri wurden einstimmig nominiert: Für den Gemeinderat: Andreas Meier (bisher) und Thomas Müller (neu). Kantonsrat: René Kryenbühl (bisher), Stefan Lüönd und Heinrich Kuhn (beide neu). Stellvertreter Friedensrichter: Claudio Granja. (red)

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