TENNIS-CLUB ZUG: Jetzt sollen Kanton und Stadt Zug mitspielen

Der Tennis-Club Zug muss seine Spielfelder und das Clubhaus dringend sanieren. Dafür reicht die Vereinskasse nicht.

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Die Anlage des TC Zug liegt jetzt noch im Winterschlaf. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Die Anlage des TC Zug liegt jetzt noch im Winterschlaf. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Präsident Herbert Reinecke strahlte am vergangenen Freitag vor Freude und sagte: «Damit können wir ein Zeichen setzen.» Gerade hatte er von allen 83 Teilnehmern der 82. Generalversammlung des Tennis-Clubs Zug die Zustimmung für ein zukunftsweisendes Projekt erhalten: In einer ersten Bauetappe können ab Herbst 2010 sechs der total neun Tennisplätze im Göbli zu Allwetterplätzen umgebaut werden.

Reinecke machte auf den schlechten Zustand der rund 35 Jahre alten Plätze aufmerksam, die von über einem Dutzend Mannschaften benutzt werden.

Nachdem der Tennis-Club Baar bei einem ähnlichen Sanierungsprojekt von seiner Gemeinde grosszügig unterstützt worden ist, hofft auch der Vorstand des TC Zug auf eine Zuwendung. Für Beiträge der öffentlichen Hand steht der Vorstand deshalb mit der Stadt Zug und dem Kanton in engem Kontakt.

Monika Wegmann

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Zuger Zeitung.